Wenn es um Ihre Projektvorhaben geht, begleiten wir Sie von Anfang an.

Vom ersten Treffen der beteiligten Projektpartner, bis zur ersten Version der Projektskizze hin zum fertigen Projektantrag oder Pflichtenheft. Bei allen hier aufgeführten Vorhaben hat unsere Arbeit lange vor dem großen „Antragschreiben“ begonnen.

Wir können bei den meisten Vorhaben auf bereits vorhandene Technologien und Lösungen zurückgreifen und dadurch die Projektkosten reduzieren. Bitte scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen. Bei konkreten Anfragen helfen wir gerne in der Planungs- und Evaluationsphase und verfassen erste Schriftstücke zum Vorantrag (Abstract) oder unterstützen aktiv den späteren Projektantrag.

Einen Auszug unserer Projektarbeiten finden Sie auf dieser Seite.

SKELNET-IT

Das SKELNET-Konzeptwurde entwickelt, um neue Lösungen für die Betreuung von Patienten mit Skelettdysplasien zu finden.

Skelettdysplasien sind eine klinisch und genetisch äußerst vielfältige Gruppe chronischer Erkrankungen der Skelettentwicklung. Ihre Seltenheit, Heterogenität und komplexe Pathophysiologie bedeuten eine große Herausforderung für die Diagnostik und Forschung. Sie umfassen ca. 200–300 spezifische Krankheitsbilder. Entscheidend für die diagnostische Einordnung der Patienten ist die Expertise von Spezialisten zur Beurteilung der Röntgenbilder und klinischen Daten.

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FZSE - IT-Portal

Das Freiburger Zentrum für Seltene Erkrankungen(FZSE) dient der Erforschung, Diagnostik und Betreuung dieser sehr heterogenen Krankheitsgruppen.

Im FZSE sind 3 Netzwerke des BMBF-Verbundes verankert (SKELNET, EB-Net, MD-Net). Weiterhin ist das Freiburger Zentrum Chronischer Immundefizienz (CCI) eng mit dem PID-Net und die Onko- / Hämatologische Klinik des Freiburger Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin (ZKJ) mit dem Netzwerk für angeborene Störungen der Blutbildung (BMFS-Net) in Hannover verknüpft. Diese Strukturen werden ergänzt durch E-rare Netzwerke (Kindler-Net) und andere EU-Netzwerkprogramme (EuroGrow, ESDN, Treat-NMD).

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PiK-Zukunft

Fragestellungen der Prävention sind für die Kinderheilkunde in der Praxis von zunehmender Bedeutung.

Im Bereich der primären Prävention ist die frühe Prägung der gesundheitlichen Langzeitentwicklung bis ins Erwachsenenalter durch die Auswirkungen intrauteriner Expositionen auf das ungeborene Kind ein Thema von hoher Aktualität. Neben der primären Prävention von Krankheiten stellt auch die Früherkennung von Krankheiten als sekundäre Prävention ein zentrales Anliegen kinderärztlicher Tätigkeit dar. Ziele sind die Vermeidung von Erkrankungen, die Verbesserung der Prognose, die Vermeidung von Langzeitschäden und von negativen Folgen eines intrauterinen „Programming“.

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